In den Grenzen: Reinprechtsdorfer Straße - Arbeitergasse - Spengergasse - Siebenbrunnengasse - Mittersteig - Hartmanngasse - Wiedner Hauptstraße - Rainergasse - Blechturmgasse - Margaretengürtel
Historische Abweichungen: - Pfarrmatriken ab 1783, davor bei St. Stephan - Die Pfarrgrenzen von 1788 verliefen im Westen und Norden, der Ortschaftsgrenze folgend, unregelmäßig und teilweise um einige Häuser weiter nördlich als die heutige Pfarrgrenze bzw. etwas weiter westlich als die Westgrenze der heutigen Pfarre Auferstehung Christi (gegr. 1971). Die äußerste nordwestliche Ecke der Ortschaft war von 1783-1788 bei der Pfarre St. Josef zu Margareten und kam dann nach St. Florian. - Die südliche Pfarrgrenze lag etwas jenseits der Linie. Die östliche Pfarrgrenze verlief ursprünglich an der heutigen Grenze zu St. Thekla (gegr. 1939); zwischen 1821 und 1829 wurde St. Florian um das Gebiet dieser heutigen Pfarre auf Kosten der Paulanerpfarre erweitert. - 1901 kam das Gebiet südlich der Linie an die neue Pfarre St. Johann Evangelist bzw. im äußersten Süden an die neue Pfarre St. Anton - 1906 wurde die West- und Nordgrenze auf die Grenzen der heutigen Pfarre bzw. der Nachfolgepfarren Auferstehung Christi und St. Thekla gelegt. Außerdem kam es zu Änderungen gegenüber St. Elisabeth zugunsten von St. Florian, so im äußersten Südosten im Bereich Schönburgstraße/Radeckstraße (heute St. Thekla).