Haibach
Um 1155-1160 Odalricus barrochianus de Haibach bezeugt. 1186 Zehnt an das Stift St. Johann. Bis 1618 im Besitz des Domkapitels, danach dem Stift St. Johann inkorporiert. Präsentationsrecht bis 1618 beim Domkapitel, 1618-1949 Stift St. Johann, dann Bischof. - Zwischen 1805 und 1860 Froschau, Glasberg, Irschenbach, Krottenholz, Prünstfehlburg, Recksberg, Thannhaus und Vielreich von Haselbach nach H umgepfarrt. Aufried, Bayrischbühl, Bonholz, Frommried, Großaich, Höllberg, Höllgrub, Höllhaus, Leonbühl, Neufrommried, Radmoos, Roßhaupten und Schmelling 1826 nach Haselbach, Eben, Hiening und Loidershof 1830 nach Elisabethszell umgepfarrt. 1872 folgten ein weiteres Anwesen in Irschenbach von Haselbach und Stockhaus von Konzell. 1874/1877 Anwesen in Obergrub nach Elisabethszell abgegeben. 1929 noch ein Anwesen in Stockhaus von Konzell zu H. Heute Pfarreiengemeinschaft Haibach-Elisabethszell.
Ortschaften in der Pfarrei (Stand 1997): Haibach, Altviehreich, Bachwies, Bielberg, Bonholz, Buchet, Froschau, Glasberg, Gnadendorf, Herrnwies, Hitzenberg, Hofberg, Irschenbach, Krautgartenholz, Krottenholz, Landasberg, Maierhofen, Neurimmersdorf, Neuvielreich, Obergrub (Teil), Obermühl, Obernebling, Pirkmühl, Prünstfehlburg, Recksberg, Redlingsfurth, Schmidberg, Semmersdorf, Siegenfurt, Sollerzholz, Sollerwies, Sommerberg, Stockhaus, Tempelhof, Thanhaus, Thanholz, Untergrub, Weingarten, Winterberg.