Rindern, St. Willibrord

Gründung
zwischen 721 und 726: Schenkung von großen Besitzungen u. a. auch die Kirche zu Millingen an die Kirche St. Peter und St. Johannes Bapt.
bis ins 17. Jh.: Petruspatrozinium vorherrschend
1714: Hauptpatrozinium St. Willibrord
1804 bis 1821: Sukkursale der Kantonskirche in Kleve
1806 bis 1852: Teilgebiet der aufgehobenen Pfarrei Düffelward gehörte zu Rindern
Von Rindern St. Willibrord wurde abgepfarrt
1448: Donsbrüggen St. Lambertus
1908: Umpfarrung des zur Stadt Kleve gehörenden Gebietes nach St. Mariä Himmelfahrt
Fusion
27.11.2005: Zusammenlegung von Bimmen St. Martinus, Düffelward St. Mauritius, Keeken St. Mariä Himmelfahrt und Rindern St. Willibrord (wird Pfarrkirche)
Nachfolger
Kleve St. Willibrord (J 792)
Heutige kommunale Zugehörigkeit
Stadt Kleve, Kreis Kleve
Pfarrarchiv liegt als Depositum im Bistumsarchiv (J 244)
Bestandsumfang
Akten: A 1 – 9
Kartons: K 1 – 19
Laufzeit
1713 – 1980

 

Die Pfarrgemeinde hat ihre Kirchenbücher noch nicht ans Bistumsarchiv abgegeben, sodass diese hier bislang nicht gezeigt werden können.