Kleve, St. Mariä Himmelfahrt

Gründung
1269: Ersterwähnung einer Eigenkirche
1334: Gründung des Kollegiatstifts St. Marien
1802: Auflösung des Stiftes
1908: Eingemeindung der zum Stadtgebiet Kleve gehörenden Gebietsteile aus Donsbrüggen, Hau, Kellen, Materhorn und Rindern
1967: Erhebung zur Propstei
Von Kleve St. Mariä Himmelfahrt wurden abgepfarrt
1861: Hau St. Antonius Abt
1894: Materborn St. Anna
1912: Kleve St. Mariä Empfängnis (1924: Pfarrei)
1934: Kleve Christus König (1950: Pfarrei)
Fusion
01.10.2005: Zusammenlegung von Donsbrüggen St. Lambertus, Kleve Christus König, Kleve Herz Jesu, Kleve St. Mariä Empfängnis und Kleve St. Mariä Himmelfahrt (wird Pfarrkirche)
Nachfolger
Kleve St. Mariä Himmelfahrt [Neugründung] (J 727)
Heutige kommunale Zugehörigkeit
Stadt Kleve, Kreis Kleve
Pfarrarchiv liegt als Depositum im Bistumsarchiv (J 055)
Bestandsumfang
Urkunden: U 1 – 989
Akten: A 1 – 88; ZR Kleve A 290 – 395
Kirchenbücher
Achtung: Die 2. Akzession vom 24.09.2013 ist noch nicht vollständig im Findbuch erfasst.
Laufzeit
1308 - 1997
Findmittel
J 055 a: Findbuch Abgabe Zentralrendantur; Auszug aus: Urkunden und Regesten des Stiftes Monterberg-Kleve III (1993)
J 055 b I: Urkundenregest I. Teil
J 055 b II: Urkundenregest II. Teil
J 055 c: Urkundenkonkordanz, Siegelblasonierung, Rechnungswesen, Aktenrepertorium:
Kirchenbuchliste



Die Kirchenbücher 1 bis 6, die die Taufen von 1653 bis 1798, die Heiraten von 1653 bis 1798 und die Sterbeeinträge von 1778 bis 1798 umfassen, liegen im Personenstandsarchiv Rheinland und können hier nicht gezeigt werden.


Die Kirchenbücher 7 bis 23, die die Taufen von 1756 bis 1944, die Heiraten von 1756 bis 1944, die Sterbeeinträge von 1778 bis 1944 und die Firmungen von 1922 bis 1946 umfassen, sind verlustig, sodass wir hier leider keine Kirchenbücher zeigen können.