Kellen, St. Willibrord

Gründung
um 752: Schenkung des Hofes Cellina an die Kirche zu Rindern, die der Abtei Echternach unterstand
1069: päpstliche Bestätigung über den Besitz der Kirche in Kellen zur Abtei Echternach
Von Kellen St. Willibrord wurde abgepfarrt
1908: das zur Stadt Kleve gehörende Gebiet nach Kleve St. Mariä Himmelfahrt
Fusion
12.06.2005: Zusammenlegung von Griethausen St. Martinus, Kellen St. Willibrord (wird Pfarrkirche) und Warbeyen St. Hermes
Nachfolger
Kleve Heilige Dreifaltigkeit (J 780)
Heutige kommunale Zugehörigkeit
Stadt Kleve, Kreis Kleve
Pfarrarchiv ist vor Ort
Findmittel

Kirchenbuchliste



Die Pfarrgemeinde hat ihre Kirchenbücher noch nicht ans Bistumsarchiv abgegeben, sodass diese hier bisland nicht gezeigt werden können.