Gravenhorst, St. Bernhard

Gründung
kurz nach 1256: Gründung eines Zisterzienserinnenklosters, das Marienfeld unterstellt war
1808: Aufhebung
1822: Klosterkirche wurde mit dem Bezirk Gravenhorst seelsorglich selbständiges Pfarrrektorat
vor 1932: vermögensrechtlich selbständiges Pfarrrektorat
1952: mit Püsselbüren zur Pfarrei Püsselbüren Herz Jesu erhoben
1955: Neuerrichtung als seelsorglich und vermögensrechlich selbständiges Pfarrektorat
Abpfarrung von
zunächst Riesenbeck St. Kalixtus, dann Püsselbüren Herz Jesu
Fusion
02.12.2007: Zusammenlegung von Bevergern St. Marien, Dreierwalde St. Anna, Gravenhorst St. Bernhard, Hörstel St. Antonius (wird Pfarrkirche) und Riesenbeck St. Kalixtus
Nachfolger
Hörstel St. Reinhildis (J 749)
Heutige kommunale Zugehörigkeit
Stadt Hörstel, Kreis Steinfurt
Pfarrarchiv ist – mit Ausnahme einer Akte und der Kirchenbücher – vor Ort (J 077)
Bestandsumfang
Akten: A 1
Kirchenbücher
Laufzeit
1822 – 1974
Findmittel
Findbuch J 077
Kirchenbuchliste


Matriken (1822 - 1938) 1 gesamt

Signatur
KB001 Sterbefälle 1822 - 1938
Matrikeltyp
Sterben
Anfang von Datumsintervall
1. Januar 1822
Ende von Datumsintervall
31. Dezember 1938
Bemerkung

Die Jahre 1917 bis 1938 unterliegen der Sperrfrist.